07
Sep
2021

Wenn Stress unter die Haut geht

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Psyche und Ernährung haben starken Einfluss auf Haut, Haare sowie Körper

(djd). Haut und Haare sind unser Aushängeschild. Ist die Haut makellos, das Haar kräftig und voll, so strahlen wir Gesundheit und Attraktivität aus. Dann fällt es auch leicht, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Andersherum können Pickelchen, Reizungen oder spröde, splissige und dünner werdende Haare unser Wohlbefinden negativ beeinflussen. Neben äußeren Einflüssen wie Kälte oder UV-Strahlen sind Hormonumstellungen häufig für Veränderungen der Haut und Haare verantwortlich. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, denn ein gesunder Organismus benötigt Mineralstoffe, Vitamine und Flüssigkeit.

Belastende Zeiten sind uns oft anzusehen

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Seele. Sicher kennt jeder das Erröten vor Scham, den Ausschlag vor Aufregung oder die sogenannten „Stresspickel“. Das zeigt bereits, dass Haut und Psyche in engem Zusammenhang stehen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn ein anhaltend hoher Stresslevel oder seelische Belastungen Unreinheiten, Irritationen oder sogar Hautkrankheiten verursachen. Die Ergebnisse einer europäischen Studie zeigten, dass jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet. An den Haaren kann sich Stress ebenfalls bemerkbar machen – etwa durch vermehrten Ausfall. Dazu kommen oft Strapazen wie Föhnen, Färben oder Hitzestylings hinzu, die Struktur, Glanz und Widerstandskraft schädigen können. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig in stressigen Zeiten gegenzusteuern. So kann es sinnvoll sein, Nährstoffe, die wie in Trivital Haut und Haare auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind, gezielt zu ergänzen. Die Kombination aus hochwertigen Extrakten der Vitalpilze Reishi und Polyporus umbellatus sowie einem Konzentrat aus Rispenhirse kann dabei unterstützen, kräftiges Haar und gesunde Haut zu erhalten. Ebenfalls dazu gehört eine ausgewogene Ernährung mit magerem Fleisch, Fisch, Vollkornprodukten, Kernen und Samen sowie viel Obst und Gemüse.

Neben einer ausgewogenen Ernährung auf gute Pflege achten

Auch von außen lässt sich zusätzlich einiges tun. So ist täglicher Sonnenschutz für die Haut essenziell, beispielsweise in einer Tagescreme, die darüber hinaus reichlich Feuchtigkeit spendet. Bei strapazierten Haaren ist manchmal weniger mehr: Eine Stylingpause ist oft empfehlenswert und tut auch der Kopfhaut gut. Lufttrocknen ist besser als Föhnen, und auf Gel, Spray und Schaum sollte man nur dezent zurückgreifen. Spröde Strähnen freuen sich über verwöhnende Kuren oder Packungen. So fühlen wir uns auch in stressigen Phasen wohl in unserer Haut.

Quelle Text: djd
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Foto: djd/Trivital/Rido/123RF