08
Nov
2017

Schulwechsel vor der Tür

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Schulwechsel vor der Tür: 

Wie Eltern und Kinder sich am besten auf die weiterführende Schule vorbereiten


Mit Ende der vierten Klasse steht ein wichtiger Abschnitt im Leben eines Schulkindes an – der Wechsel auf eine weiterführende Schule. Gerade, wenn es um den Wechsel auf das Gymnasium geht, teilen viele Eltern dieselben Sorgen: Schafft mein Kind den Wechsel? Wird es den Ansprüchen gerecht oder werden sich die Noten verschlechtern? Wie kann ich meinem Kind in der schwierigen Zeit helfen?

Der STARK Verlag hat für Eltern Tipps zusammengestellt, die den Wechsel auf eine weiterführende Schule vereinfachen und ihnen die Sorgen nehmen. Als oberstes Gebot gilt: Keine Panik. Schon viele andere haben den Wechsel auf eine weiterführende Schule geschafft. Damit der Übertritt gelingt, müssen die Kinder jedoch bestimmte Fertigkeiten aufweisen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Gerade im Fach Mathematik, aber auch in Deutsch, gibt es oftmals die größten Probleme. So sollten die Grundschüler in Mathe die Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division beherrschen und die Zahlen bis eine Million kennen.

Des Weiteren müssen sie Sachaufgaben lösen und einfache Flächen (Beispiel: Dreieck) und Körper (Beispiel: Würfel) beschreiben können. Im Fach Deutsch kommt es darauf an, Texte richtig zu lesen, ihren Sinn zu erfassen und zusammenhängende Sätze zu bilden. Auch die verschiedenen Textarten, wie ein Brief oder eine Erlebniserzählung, sollten ohne Probleme unterschieden werden. Außerdem wird erwartet, dass sich die Schüler passend zur Situation und zum Gesprächspartner ausdrücken. Aber nicht nur die Fertigkeiten spielen beim Übertritt eine übergeordnete Rolle. Auch das Lern- und Sozialverhalten entscheidet darüber, ob der Wechsel problemlos verläuft. So ist es sinnvoll, dass die Kinder selbstständig lernen und arbeiten. Dazu zählen das Erarbeiten von Hausaufgaben, die richtige Zeiteinteilung und die sinnvolle Aufteilung und Planung von längerfristigen Hausaufgaben.

Eltern dürfen von ihren Kindern ruhig erwarten, dass sie ihre Schulranzen selbständig und rechtzeitig für den nächsten Tag packen und die Unterrichtsmaterialien geordnet aufbewahrt und abheftet werden. Bei einem Übertritt in die weiterführende Schule ist vor allem ein aufgeschlossenes Verhalten gegenüber den neuen Lehrern, Mitschülern und Räumlichkeiten von zentraler Bedeutung. Fühlen sich die Kinder in der neuen Umgebung wohl, kommt der Rest von ganz alleine.

Drei Tipps für besorgte Eltern
1) Keine Angst vor schlechten Noten! Gerade am Anfang ist das nicht ungewöhnlich. Die Eingewöhnung an die neue Situation und an die neuen Anforderungen dauert eine Weile. Außerdem müssen sich die Kinder erst an die Erwartungen der Lehrer gewöhnen, die sie noch gar nicht kennen.

2) Kinder in der neuen Situation zu unterstützen ist besonders wichtig. Achten Sie jedoch darauf, dass auch ihre Selbständigkeit gefördert und gefordert wird. Vokabeln dürfen durch Sie zwar abgefragt werden, vorher sollten sich Ihr Kind aber selbständig damit beschäftigen und lernen. Auch die Hausaufgaben sollten sie zuerst alleine lösen, bevor ihnen unter die Arme gegriffen wird. Es ist entscheidend, dass sie sich mit der Frage- und Problemstellung alleine auseinandersetzen und sich Gedanken machen, um weiterzukommen.

3) Gerade bei einem Schulwechsel und neuen Anforderungen sollte sich Kinder zusammentun. Eltern können hierbei zum Lernen mit Freunden oder den neuen Mitschülern ermutigen. Zusammen lernt sich der Stoff leichter und mögliche Verständnisprobleme lösen sich in einer Gruppe schneller. Weitere Informationen und entsprechend begleitendes Buchmaterial unter www.stark-verlag.de

Über den STARK Verlag
Der STARK Verlag ist deutscher Marktführer im Bereich Prüfungsvorbereitung. In den vergangenen 40 Jahren hat STARK mit seinen Büchern mehr als 20 Millionen Schülern in ganz Deutschland zu bestandenen Prüfungen verholfen. Der Verlag unterstützt Schüler von der Vorschule bis zum Abitur sowie beim Start in Studium und Karriere mit passgenauen Büchern und Arbeitsheften – viele davon mit digitalen Zusätzen. Mehr als 2.500 Autoren und 200 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jedes Jahr neue Bücher erscheinen, die den Lehrplänen der Länder entsprechen und sich an neuesten Entwicklungen im Bildungswesen orientieren.

Der STARK Verlag ist Teil der Pearson Verlagsgruppe, dem weltweit größten Bildungsunternehmen.

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